Was soll ich üben?
Was soll ich alles üben?
Früher oder später stellt sich jeder Drummer diese Frage.
Vor 15 Jahren stand ich vor einem Haufen lateinamerikanischer Rhythmen und fragte mich, ob es wirklich sinnvoll ist, alle zu lernen.
Ich habe mich dagegen entschieden.
Und das war gut so.
Ich habe mich damals schon gefragt, was all diese Rhythmen miteinander verbindet. Da muss es doch etwas geben?
Denn ein Problem tritt bei all diesen Rhythmen auf:
fehlende Koordination und fehlende Unabhängigkeit.
Wenn wir alle Genres auf ein Thema herunterbrechen und uns fragen, was das eine Ding ist, das alles miteinander verbindet, dann ist es dieses Thema:
Die Kontrolle über deinen Körper.
Warum sind Ghost Notes oft zu laut?
Warum kommt die linke Hand nicht hinterher?
Warum fliegen wir zwischen Fill-ins und Groove oft raus?
Warum fühlt sich vieles unsauber, schwer oder unkontrolliert an?
All das lässt sich auf eine Sache zurückführen:
Fehlende Kontrolle über deinen Körper.
Auch ich dachte früher:
„Ich habe doch Kontrolle.“
Auf einer Skala von 1 bis 10 war ich damals vielleicht bei 3 und dachte:
„Passt schon.“
Ganz nach dem Motto:
„Was wir nicht kennen, vermissen wir nicht.“
Doch wenn du einmal das Gefühl von echter Kontrolle kennst und verstehst, wie sehr dieses eine Thema dein Spiel verändern kann, dann fragst du dich:
„Wie konnte ich nur ohne dieses Körpergefühl bis jetzt spielen?“
Ich möchte dir das zeigen und dir diesen Donnerstag kostenlos helfen.
Meld dich jetzt zum ersten Open Drum Coaching an:
Donnerstag, 09.04.2026 um 18:00 Uhr
Online & kostenlos
Ich kläre dort diese Fragen:
Was muss ich üben, um besser zu werden?
Warum komme ich nicht weiter?
Wie bekomme ich mehr Leichtigkeit in mein Spiel?
Außerdem können wir direkt an deinem Spiel arbeiten, und ich gebe dir persönliches Feedback dazu.
Anmeldung in den Kommentaren: https://www.drummasters.de/open-drum-coaching