Es fehlt den Drummern die Basis
Den meisten Drummern fehlt die Basis, nicht noch mehr Rhythmen.
In den letzten Wochen habe ich mit vielen Drummern Spielanalysen gemacht und dabei Folgendes festgestellt:
Es fehlt oft an dem wichtigsten Fundament für uns Drummer: der Koordination.
Etliche Drummer beschäftigen sich mit Themen wie:
- Polyrhythmik
- Unabhängigkeit
- Grooves von Dave Weckl und anderen Meistern
Doch sie schaffen es nicht einmal, diese Dinge sicher zu spielen:
- die Hi-Hat durchgehend im Spiel mitlaufen zu lassen – und zwar in verschiedenen Variationen: Viertelnoten, Offbeats und Achtelnoten
- einfachste Verteilungen zwischen Hand und Fuß
- Open-Handed Playing ( nicht nur 1,2 Rhythmen sondern konstant)
Was viele Drummer dann beschreiben:
- Ich fühle mich nicht frei beim Spielen, ich muss zu viel denken.
- Ich habe manchmal Timing-Probleme.
- Ich bin nicht kreativ
Für mich ist es immer wieder spannend, solche Dinge zu beobachten, weil ich es teilweise selbst kaum glauben kann. Doch es ist die Realität.
Wir Drummer brauchen ein starkes Fundament, auf dem wir aufbauen können. Oft fällt erst nach Jahren auf, dass dieses Fundament fehlt und dann wundern wir uns über die obenstehenden Probleme.
Gute Nachricht: Das ist keine Talentfrage, sondern eine Übungssache
Ich wünsche mir für jeden Drummer, dass er einfach frei drauflosspielen kann, ohne nachdenken zu müssen, und das umsetzen kann, was er im Kopf hört.
Was zu einem starken Fundament gehört und wie du es für dich aufbaust, erkläre ich dir im nächsten Open Drum Coaching – morgen, am 10.06.2026 um 18:30 Uhr.
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Du bekommst konkrete Übungen und Strategien, die du direkt für dich umsetzen kannst.
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